Als wichtige politische Kraft in Suhr, initiieren und unterstützten wir Projekte in den Bereichen Gesellschaft, Kultur und Nachhaltigkeit, bringen Menschen zusammen und schaffen Raum für Austausch, Ideen und Mitgestaltung.
Mit deiner Mitgliedschaft leistest du einen wichtigen Beitrag dazu – sei es durch den jährlichen Mitgliederbeitrag, aktives Mitwirken oder einfach durch das Teilen unsere gemeinsame Vision.
Am Freitag, 29. Mai fand der Anlass "Lebendiger Stadtbach" unserer Veranstaltungsreihe „Wasser in Suhr“ statt.
Viel Spannendes gab es vom Natur- und Vogelschutzverein (NVV) zu erfahren. Wusstest du, dass es 35 Bäche in Suhr gibt? Der kürzeste davon ist lediglich 45 Meter kurz. Da ist der Stadt mit seinen 4.5 km einiges länger. Rund ein Viertel der Fliessgewässer ist leider eingedohlt und verlaufen unterirdisch.
Schneider, Gründling, Alet, Karpfen, Flussbarsch: Diese Fischarten und mehr tummeln sich im Stadtbach.
Auch über die Quellen haben wir einiges erfahren. Mit ihrem kalten und sauberen Wasser bieten sie ein spezielles Biotop für Arten, die in nährstoffreicherem Wasser nicht überleben.
Mit dem Leistungsauftrag der Gemeinde Suhr erfüllt der NVV wichtige Aufgaben im Bereich Umweltschutz, Ökolo-gie und Biodiversität – ein lokales und effizientes Umweltbüro!
Ein herzliches Dankeschön an den Natur- und Vogelschutzverein Suhr für die Beiträge von Hans-Ruedi, Lukas, Christian und Uli.
Weitere Anlässe unter dem Motto "Wasser in Suhr" folgen.
Das Programm findest du unter dem Link unten:
14.05.2026, Bastian Wittwer

«Zukunft Suhr» schlägt ein neues Kapitel auf: Mit Bastian Wittwer als Präsident und Heike Fischer als Vize-Präsidentin übernimmt ein engagiertes, motiviertes Führungsteam die Verantwortung.
Joachim tritt nach sechs Jahren als Präsident zurück, wird aber weiterhin im Vorstand aktiv bleiben.
Wir von «Zukunft Suhr» bedanken uns ganz herzlich bei Joachim für die grosse geleistete Arbeit.
Neue Organisation, stärkere Mitwirkung
Im Rahmen der Generalversammlung haben wir uns neue Statuten gegeben. Die bisherige Kerngruppe wird aufgelöst und durch eine in Vereinen bewährte Struktur ersetzt: Vorstand, Mitgliedertreffen und Generalversammlung.
13.05.2026, Bastian Wittwer
Die „Expedition Trinkwasser“ am 9. Mai zeigte eindrücklich, wie Suhr sein Trinkwasser sammelt und ins Trinkwassernetz einspeist. Messungen bestätigen die gute Wasserqualität; Pestizidbelastungen sind rückläufig. Eine Herausforderung bleiben PFAS, deren Einsatz politisch weiter eingeschränkt werden muss. Der Nitratgehalt liegt zwar unter dem gesetzlichen Grenzwert (40 mg/l), aber doch über dem wünschenswerten Ziel von 25 mg / l.
Die natürliche Filterwirkung von Boden und die Schutzzonen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Qualität unseres Trinkwassers.
Es war spannend und eindrücklich zu sehen, wie die Grundwasserversorgung von ganz Suhr über ein einzelnes Grundwasserpumpwerk sichergestellt wird. Hier erlebten wir: Trinkwasser ist nicht einfach selbstverständlich. Es steckt Arbeit, Wissen und eine wichtige Infrastruktur dahinter.
Weiter Infos zur Trinkwasserversorgung und der Trinkwasserqualität in Suhr: LINK
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Organisiert wurde die Expedition von «Zukunft Suhr» im Rahmen der Reihe „Wasser in Suhr“.
Ein herzliches Dankeschön an:
Nächster Anlass: Am 29. Mai macht der Natur- und Vogelschutz Suhr die Fischvielfalt im renaturierten Stadtbach erlebbar.
06.05.2026, Bastian Wittwer
«Zukunft Suhr» gratuliert Gemeinderat Thomas Baumann herzlich zur Wahl als Präsident der Kommission für Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung (UBV) des Grossen Rats des Kantons Aargau. Mit dieser Wahl übernimmt er für die kommenden drei Jahre den Vorsitz einer der einflussreichsten parlamentarischen Kommissionen des Kantons.
Die UBV – eine gewichtige Kommission
Die UBV-Kommission befasst sich mit zentralen Zukunftsthemen wie Siedlungsentwicklung, Verkehrsinfrastruktur, Umweltschutz sowie Energiepolitik. Sie bereitet wichtige Gesetzesvorlagen und Grossprojekte zuhanden des Grossen Rats vor und hat damit grossen Einfluss auf die nachhaltige Entwicklung des Kantons Aargau.
Weitblick statt Stillstand
Als Kommissionsmitglied hat Thomas Baumann massgeblich zur breiten Zustimmung für das Projekt VERAS im Grossen Rat beigetragen. Trotz der hohen Investitionskosten von rund 380 Millionen Franken gelang es ihm, Grossrätinnen und Grossräte von links bis rechts von der Bedeutung dieses Vorhabens zu überzeugen. Ausschlaggebend dafür war sein Einsatz für eine landschaftsverträgliche Umsetzung, für einen dichteren Takt von Bus und Bahn, für neue Biodiversitätsflächen sowie für spürbare Verbesserungen im Veloverkehr.
Thomas: ein «Zukunft Suhr» Gewächs
«Zukunft Suhr» ist überzeugt, dass Thomas Baumann mit seinem fundierten Fachwissen, seiner langjährigen Erfahrung und seinen geschätzten Kontakten über Parteigrenzen hinweg den Kanton Aargau in den Bereichen Nachhaltigkeit, Mobilität und Raumplanung qualitativ weiterbringen wird. Ein echtes «Zukunft Suhr» Gewächs eben.
26.04.2026
Die Arbeitsgruppe Siedlungsentwicklung hat sechs Orte in Suhr ausgesucht und auf Plakaten aufgezeigt was sie für ein Potenzial haben. Am 26. April fand die Vernissage der Plakataustellung auf dem Gilgenplatz statt. Die Plakate können dort bis Ende Mai angeschaut werden.
19.04.2026, Stefano Bradanini
«Zukunft Suhr» lud im Rahmen des "PolitZmorge" ins Restaurant Sportplatz in Suhr ein. Die Reihe stellt «Zukunft Suhr»-Parteien vor und zeigt, was auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene aktuell ist. Der Anlass wurde moderiert durch Joachim Greuter, Präsident von «Zukunft Suhr».
Zu Besuch waren:
Irène Kälin skizzierte die Entwicklung der Grünen: Entstanden vor rund 50 Jahren aus Umweltschutzbewegungen, seien sie seit 1979 im nationalen Parlament vertreten. Der ökologische Kern sei bis heute zentral, gleichzeitig habe sich die Partei thematisch breiter aufgestellt.
Aus der Finanzkommission berichtete Kälin über die Lage im Bundeshaus. Aktuell stünden Forderungen nach höheren Ausgaben wie bspw. fürs Militär diversen Sparprogrammen gegenüber, ohne dass zusätzliche Einnahmen über Steuern ernsthaft geprüft würden. Das führe zu Kürzungen in Bereichen, die für die Zukunftsfähigkeit der Schweiz wichtig seien. Kälin betonte die Bedeutung von Ausdauer in der politischen Diskussion: "Erfolg zeigt sich auch dadurch, dass unsere Anliegen zwar spät, aber doch mit der Zeit aufgenommen wurden… darum nie aufgeben!"
Mirjam Kosch zeigte die Funktionsweise der kantonalen Politik am Beispiel der Überarbeitung der Aargauer Energiestrategie. Dabei forderten die Grünen klarere Ziele, mehr Unterstützung für Gemeinden sowie den Ausbau erneuerbarer Energie. Die Mehrheitsverhältnisse im Grossen Rat führten jedoch oft dazu, dass entlang der Parteilinie politisiert werde; Arbeitsfortschritte seien entsprechend mühsamer. Gleichzeitig sagte sie: "Auch mit kleinen Schritten kommen wir vorwärts."
Thomas Baumann schilderte seine Arbeit in Suhr unter der bestehenden bürgerlichen Mehrheit als fordernd, aber gestaltbar. Entscheidend seien Pragmatismus, Geduld und gute Argumente, auch aus einer Minderheitsposition heraus. Er betonte: "Man darf bei dieser Arbeit die Freude nicht verlieren. Auf Gemeindeebene wirken konkrete Impulse besonders."
Aufruf zur Beteiligung
Zum Schluss betonten alle Referierenden die Bedeutung des direkten Austauschs. In Suhr gebe es dafür gute Möglichkeiten, etwa über Infoforen und die Gemeindeversammlung. Wer mitreden will, soll diese Gefässe nutzen und seine Stimme hören lassen.
15.02.2026, Bastian Wittwer
Wer das Leitbild und die Ziele von «Zukunft Suhr» studiert, stellt fest, dass viele der darin genannten Aussagen eine enge Verbindung zum Räumlichen Entwicklungsleitbild (REL) aufweisen.
Es geht unter anderem um qualitativ hochstehende öffentliche Räume, biodiverse und ökologische Grünflächen und ein lebendiges Quartierleben. Es gilt, die Gemeinschaft in nachhaltiger Weise weiterzuentwickeln und Suhr als attraktive Gemeinde zu stärken. Das Wachstum und die Verdichtung werden dabei nicht als Problem verstanden sondern als Aufforderung, sich um eine Weiterentwicklung zu bemühen.
Weshalb ist das REL wichtig?
Das REL wurde im Dezember 2025 vom Gemeinderat verabschiedet.
Das Räumliche Entwicklungsleitbild in der vorliegenden Form entspricht mit seinen angestrebten Zielen den Grundsätzen von «Zukunft Suhr» und wird von uns unterstützt.
Die Stellungnahme von «Zukunft Suhr», die während des Mitwirkungsverfahrens entstand, kann als pdf heruntergeladen werden:
29.9.2025, Bastian Wittwer
In die nächste Legislatur starten wir mit nur noch einem «Zukunft Suhr» Gemeinderat.
Wir gratulieren Thomas Baumann ganz herzlich zur Wahl! Das gute Ergebnis zeigt, dass seine Arbeit als Bauvorsteher und die vielen positiv sichtbaren Veränderungen in Suhr wahrgenommen und geschätzt werden. Ebenfalls herzlich gratulieren wir Regina Gerber-Werder für die Wiederwahl in die FIKO.
So haben wir uns das nicht vorgestellt.
Statt den dritten Sitz im Gemeinderat zurückzugewinnen, wurde der langjährige Gemeinderat Oliver Krähenbühl (SP/Zukunft Suhr) um 53 Stimmen durch Grischa Ruprecht (FDP) überflügelt. Wir bedanken uns bei Oliver ganz herzlich für die grosse geleistete Arbeit in den letzten acht Jahren und wünschen ihm sowohl privat wie beruflich alles Gute für die Zukunft!
Auch in der Finanzkommission ist es uns nicht gelungen, den Sitz des zurückgetretenen Michael Schmid zu verteidigen. Auch Michael danken wir für den grossen Einsatz und wünsche ihm alles Gute!
Nun, das ist gelebte Demokratie und wir wünschen allen Gewählten viel Erfolg in ihrer Arbeit.
Klar ist auch: Wir von «Zukunft Suhr» werden uns auch in der neuen Situation weiterhin einsetzen für ein modernes, lebenswertes und umweltfreundliches Suhr. Wenn Sie uns unterstützen oder mitwirken möchten, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.
Vielen Dank!
Wir bedanken uns bei allen Personen, die sich für unsere Kandidierenden eingesetzt haben, uns ihre Stimme gegeben haben und uns finanziell unterstützt haben.
7.9.2025, Bastian Wittwer
Wir durften im Töpferhaus Suhr ein wunderbares und ausgelassenes Jubiläumsfest feiern!
Die Highlights:
Das Speeddating mit ehemaligen Exponent*Innen von «Zukunft Suhr» und den Kandidierenden, eine tolle Rede von unserem Vize-Gemeindepräsident Thomas Baumann, das Buffet voller Köstlichkeiten und zum Schluss die Silent Disco mit DJ Tarzan in der getanzt wurde bis spät in die Nacht.
Eines wurde wieder mal klar: Wir von «Zukunft Suhr» machen Suhr lebendiger, farbiger, attraktiver, freudiger und glücklicher.
Herzlichen Dank an alle Gäste fürs kommen und mitfeiern!
29.8.2025, Bastian Wittwer
Die Aargauer Zeitung hat allen neuen Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat von Suhr aktuelle Fragen gestellt.
24.8.2025, Stefano Bradanini
Am 23. August stellte «Zukunft Suhr» ihre Kandidierenden für die Gemeindewahlen vor: fünf für den Gemeinderat und drei für die Finanzkommission. Im Zentrum standen Persönlichkeit, Motivation und die konkreten Visionen für Suhr.
Die beiden bisherigen Gemeinderäte zeigten sich stolz auf die Leistungen in ihren Verantwortungsbereichen: Thomas Baumann betonte die Umsetzungskraft, die aus Vertrauen und Teamgeist in der von ihm geführten Bauverwaltung entstanden sei. Oliver Krähenbühl hob die Professionalität und strategische Arbeit in der Schulverwaltung hervor.
Die neuen Kandidierenden präsentierten klare Vorstellungen für die Zukunft Suhrs: Heike Fischer sprach vom Miteinander und der Bedeutung der Ortsbildgestaltung, Joachim Greuter vom Balanceakt zwischen Vergangenheit und Zukunft, und Bastian Wittwer von der lokalen Politik als Keimzelle für positive Entwicklungen mit Ausstrahlung über die Gemeinde hinaus.
Die FIKO-Kandidierenden überzeugten mit prägnanten Botschaften: Regina Gerber-Werder schilderte, wie sie mit Ruhe und Standfestigkeit Krisensituationen bewältigt, Daniel Gugger betonte seine Fähigkeit, mit wertschätzender Kommunikation Brücken zu bauen, und Matthias Bär zeigte auf, wie Empathie die Grundlage für breit abgestützte, tragfähige Entscheidungen bildet.
Lebhaft diskutiert wurde über Leerstände, Veloverbindungen und die Frage, ob Suhr eher Dorf oder Stadt sei. In der Diskussion wurde mehrfach deutlich: Suhr ist weder nur Dorf noch nur Stadt. Einigkeit bestand darin, dass Suhr mehr Lebendigkeit, Begegnungsräume und eine klare Strategie benötigt.
Politisch setzt Zukunft Suhr nicht auf Konfrontation, sondern auf eine Mehrheit im Gemeinderat, um die bis vor vier Jahren erreichten Entwicklungen weiterzuführen. „Nur so können wir Suhr wirklich gestalten“, betonte Oliver Krähenbühl.
Eine heitere Reaktion löste die augenzwinkernde Bemerkung von Thomas Baumann aus: „Wenn wir fünf Sitze holen, bleibe ich bis 95!“
Das Podium macht deutlich: Die Kandidierenden stehen für eine lösungsorientierte Politik, die Suhr weiterentwickeln will – mit Mut, Sachverstand und dem klaren Willen, Verantwortung zu übernehmen.
10.7.2025, Bastian Wittwer
Am 28. September 2025 darf die Bevölkerung den Gemeinderat wählen. Wir von «Zukunft Suhr» stellen fünf Kandidierende zur Wahl. Neben den beiden bisherigen stehen drei weitere Kandidierende auf unserem Wahlticket.
Ein Gewinn für Suhr
«Zukunft Suhr» setzt sich für eine familienfreundliche Gemeinde mit verbesserten Rahmenbedingungen, einem starken Gewerbe und Raum für Begegnungen und Freizeit ein.
Wir zielen darauf ab, nachhaltige und umweltfreundliche Massnahmen zu fördern, wie die Renaturierung von Fliessgewässern und den Ausbau des Langsamverkehrs. Um das Zusammenleben zu stärken sind uns eine aktive Quartierentwicklung und Begegnungszonen ein grosses Anliegen. Insgesamt engagiert sich «Zukunft Suhr» für eine langfristige und nachhaltige Gemeindeentwicklung und ein lebendiges Gemeinschaftsleben.
Mit dem Fünferticket setzen wir ein starkes Zeichen für unsere Politik.
9.3.2025, Heike Fischer
Wer das Leitbild und die Ziele von «Zukunft Suhr» studiert, stellt fest, dass viele der darin genannten Aussagen eine enge Verbindung zum Räumlichen Entwicklungsleitbild (REL) aufweisen. Es geht unter anderem um qualitativ hochstehende öffentliche Räume, biodiverse und ökologische Grünflächen und ein lebendiges Quartierleben. Es gilt, die Gemeinschaft in nachhaltiger Weise weiterzuentwickeln und Suhr als attraktive Gemeinde zu stärken. Das Wachstum und die Verdichtung werden dabei nicht als Problem verstanden sondern als Aufforderung, sich um eine Weiterentwicklung zu bemühen.
Das Räumliche Entwicklungsleitbild in der vorliegenden Form entspricht mit seinen angestrebten Zielen den Grundsätzen von «Zukunft Suhr» und wird somit klar unterstützt.
Die Stellungnahme kann als pdf heruntergeladen werden.
Zur Autorin:
Heike Fischer ist Teil der Kerngruppe von «Zukunft Suhr» und dort seit einigen Jahren politisch aktiv. Viel Wert legt sie auf das Zusammenleben - statt nebeneinander her leben - in der Gemeinde, was sich mitunter durch das Engagement am Gilgenplatz äussert. Als Architektin ist sie zudem Mitglied der Baukommission.
5.2.2025, Bastian Wittwer
2025 wird ein aufregendes Jahr für «Zukunft Suhr». Einerseits dürfen wir das 20-jährige Jubiläum feiern, andererseits finden im Herbst die Gemeinderatswahlen statt.
Was die AZ darüber zu berichten weiss, welche Ansprüche unser Präsident Joachim Greuter hat und was sich in 20 Jahren gewandelt hat, lesen Sie im Artikel.
1.1.2025, Bastian Wittwer
Wir blicken voller Tatendrang auf das kommende Jahr, in dem wir uns weiterhin für ein nachhaltiges und gemeinschaftsorientiertes Suhr einsetzen. Gemeinsam tragen wir ökologische Verantwortung und stärken einander, um ein Gefühl der Zugehörigkeit zu schaffen.
Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr gemeinsam mit Ihnen unsere Vision zu verwirklichen.
22.9.2024, Heidi Stutz
Viel Muskeleinsatz von Gross und Klein für frischen Most, eine Apfelausstellung mit 76 Sorten und strahlende Herbstsonne auf dem Gilgenplatz.
An der letzten Veranstaltung der Reihe «Öisi Böim» passte alles zusammen. Alle konnten ihren eigenen Most pressen: Unermüdlich raffelten Apfelmühlen die Früchte in kleine Stücke, denen anschliessend Handpressen den frischen Saft entlockten.
Imposante Apfelausstellung
Martin Bolliger präsentierte seine Apfelausstellung mit 76 Sorten, von Adamsparmäne über Gewürzluiken und Minister von Hammerstein bis zu Zaubergäu. Er half auch, die Sorten eigener Apfelbäume zu bestimmen. Die Ausstellungsäpfel stammen fast alle aus Suhr, aus den Hochstamm-Obstgärten des Galegge-Hofs.
Die Möglichkeit, verschiedene Apfelsorten auch zu probieren und zu kaufen, bestand am Stand von René Es-termann, der die Galegge-Bäume pflegt. Er stellt aus den Galegge-Früchten auch jährlich mehrere 1000 Liter Bio-Süssmost her, der in 5 Liter-Packs zu kaufen ist, sowie Öpfu-Schampis in drei Varianten.
Abgerundet wurde das Angebot kulinarisch mit Apfelkuchen unterschiedlichster Art und natürlich frischem Most für alle, auch jene ohne eigene Fruchtbäume.
18.8.2024, Bastian Wittwer / Arbeitsgruppe Umwelt
Die Baumjuwelen unter den Suhrer Bäumen wurde am 17. August prämiert.
Herzlichen Dank für die zahlreiche Teilnahme am Baumwettbewerb!
Welche drei Bäume die meisten Stimmen erhalten habe, sehen Sie in der Bildergalerie.
Berichterstattung auf Radio Argovia: LINK
Unzählige grosse Bäume im Siedlungsgebiet sind dem Bauboom zum Opfer gefallen. Es wird länger dauern, bis die neu gepflanzten ihre Kühl- und Luftreinigungswirkung übernehmen können. Umso wichtiger erscheint, die noch vorhandenen Baumjuwelen wertzuschätzen. Grosse Bäume haben nicht nur wichtige Funktionen fürs Klima und die
Biodiversität. Sie sind charaktervolle Lebewesen voller Schönheit und eingewachsener Geschichte, mit individuellen Eigenheiten und Persönlichkeit. Und ihre Ausstrahlung ist auch Balsam für die Seele.
Viele der Baumjuwelen innerhalb des Siedlungsgebiets werden in Suhr in privaten Gärten gehegt und gepflegt. Wo steht Ihr absoluter Liebling? Wir haben zwölf der eindrücklichsten Suhrer Bäume nominiert für den Wettbewerb um das wertvollste Baumjuwel.
4.5.2024, Nicole Greuter
Rückblick - Der erste Anlass von "Öisi Böim" traf den Nerv der Zeit: rund 40 Interessierte wollten die Bäume im privaten und öffentlichen Siedlungsraum näher kennenlernen.
Auf dem Spaziergang, der dem Stadtbach entlang zum Sportplatz und weiter über das Sprecher+Schuh- sowie Henz-Areal zum Bahnhofplatz führte, gab die Baumpflegespezialistin Sibylle Trüb spannende und anregende Einblicke in das Leben von Einzelbäumen, jüngeren Baumreihen und neu gepflanzten Baumgruppen. Die kulturhistorische Bedeutung und Entwicklung, die Schwierigkeiten von Erhalt und Förderung, aber auch der Nutzen von Bäumen für Mensch und Umwelt sorgten für angeregte Diskussionen, die später auf dem Gilgenplatz beim gemütlichen grillieren fortgesetzt wurden.
