Stimmen aus Suhr

Eine Auswahl an aktuellen Leserbriefen

Geld allein macht nicht glücklich

Warum zieht eine Familie an einen Ort, der neu der Lebensmittelpunkt sein soll? Es sind gute Bedingungen für die ganze Familie: Anbindung an den öffentlichen Verkehr, ein gutes Naherholungsgebiet, Arbeitsmöglichkeiten in der Nähe, eine funktionierende Schule und vor allem eine attraktive Gemeinde mit einem breiten Angebot an familienergänzenden Strukturen, einem attraktiven Vereinsleben und guter Infrastruktur. Eine Gemeinde, bei der Sparen das oberste Ziel ist, die ausser diesem Ziel keine Vision verlauten lässt, wie sie die Attraktivität der Gemeinde längerfristig sicherstellt, ist kein guter Lebensmittelpunkt. Es braucht darum im Gemeinderat Köpfe, die sich innovativ und sorgfältig Gedanken darüber machen, wo und wann investiert werden soll. Das sichert längerfristig die Lebensbedingungen, die eine Familie sucht. Wählen Sie «Zukunft Suhr» und helfen Sie mit, Suhr weiterhin erfolgreich zu gestalten!

 

Joachim Greuter, Präsident «Zukunft Suhr»

 


Freude an Suhr

Seit Jahren beobachten wir mit zunehmender Freude, wie sich unser Dorf entwickelt. Suhr ist offener geworden, gastlicher, freundlicher. Auf dem Fussballplatz spielen Mädchen, Buben, Menschen aus verschiedenen Kulturen friedlich zusammen. Viele Suhrerinnen und Suhrer leisten einen Beitrag für ein gutes Dorfleben. Die Gemeinde hat dafür verbindende Strukturen geschaffen. Die Nachbarschaft wird im Dorf gelebt und trägt, das durften auch wir ganz persönlich erfahren.

 

In den nun 35 Jahren, die wir in Suhr leben, haben wir das Verschwinden von vielen Wiesen und Obstbäumen beobachtet und bedauert. Aber an einigen Orten wächst auch Schönes. Seit 30 Jahren pflegt Thomas Baumann das Land der Stiftung Galegge. Seine Umgestaltung des Landwirtschaftsraumes mit Hecken, Hochstammbäumen, Fischweiher, blühenden Wiesen, sich frei suhlenden Schweinchen brachte ökologischen Reichtum in eine vorher leergeräumte Landschaft. Für uns Spaziergänger hat sich damit der Erholungswert enorm gesteigert. Der Galeggehof mit dem Hofladen ist ein kulinarischer Glanzpunkt und Lieblingsort.

 

Suhr ist lebendiger geworden. Das Bündnis «Zukunft Suhr» verbindet die Leute, die sich für ein Miteinander einsetzen. Mit seiner Lebensarbeit in Suhr hat Thomas Baumann Weitsicht und Tatkraft bewiesen. Dass er sich als Gemeindeamman zur Verfügung stellt, ist für das Dorf ein Glück. Für die kommenden Herausforderungen werden wir auf all die positive Energie angewiesen sein.

 

Mark und Eli Wilhelm

 

 


Wahlen in Suhr

Nun hängen sie wieder in der ganzen Gemeinde, die Wahlplakate in grün und orange. Die bürgerliche Allianz beansprucht gleich alle Gemeinderatssitze und das Präsidium für sich. Carmen Suter, die Kandidatin fürs Präsidium  will das schnelle Wachstum in Suhr stoppen, die Ausgaben bremsen und  für alle Suhrer/innen da sein. Indem pro Suhr gleich mit fünf Kandiat/innen antritt zeigt sie aber gerade, dass sie den alleinigen Machtanspruch hat und gar nicht daran interessiert ist, den vielfältigen  Bedürfnissen der Einwohner/innen Rechnung zu tragen. 

Auch das Versprechen das Wachstum zu stoppen zeigt, wie die IG PRO SUHR  mit unlauteren Argumenten  auf Stimmenfang geht. Ist es nicht ein  bürgerliches Kernanliegen, dass Eigentum geschützt wird? Das heisst, wer Land besitzt, dieses bebauen will und ein zonenkonformes Baugesuch einreicht, darf bauen, ob es dem Gemeinderat  passt oder nicht. Eine Gemeinde die wächst, muss ihre Infrastruktur der wachsenden Bevölkerung anpassen und aus den sich ergebenden Tatsachen das Beste herausholen. Den Kopf in den Sand stecken und aus Spargründen nicht investieren wird sich schon bald rächen. 

Zukunft Suhr steht für eine aktive Gestaltung der Infrastruktur, eine Lenkung der anstehen Bauvorhaben soweit dies möglich ist und für den Einbezug der ganzen Bevölkerung in die politische Diskussion. Thomas Baumann, Oliver Krähenbühl und Sonja Ihle haben in den vergangenen Jahren bereits  gezeigt, dass sie fähig sind, die Herausforderungen einer stetig wachsenden Gemeinde umsichtig anzugehen und voranzubringen. Darum wähle ich «Zukunft Suhr».

 

Andrea Leuenberger

 


Die erste Brücke ist eingestürzt

Gemeindepräsidentskandidatin Carmen Suter sieht sich im AZ Interview als Brückenbauerin. Leider ist ihr erster richtungsweisender Brückenschlag ins Wynental mit der Fusion der Forstbetriebe Suhr/Buchs, Gränichen und Unterkulm kläglich gescheitert. Wie viel Gelder der Öffentlichkeit dafür in den Sand gesetzt wurden ist nicht bekannt. An und für sich ist die Prüfung solcher Kooperationen wünschenswert. Wenn aber solche Projekte mit der beim bürgerlichen Komitee (das auch Frau Suter portiert) dominierenden Denkweise "ich bin mir selbst am nächsten" und ohne gemeinsame übergeordnete Zielsetzung angegangen werden, ist der Misserfolg vorprogrammiert. In diesem Sinne bestimmte Gränichen bei den Verhandlungen als stärkster Partner die Rahmenbedingungen so, dass Suhr/Buchs total auf der Verliererseite gestanden hätte. Das Parteienbündnis Zukunft Suhr bietet tragfähige, undogmatische und nach allen Himmelsrichtungen ausgerichtete Lösungsansätze für die kommenden Herausforderungen für Suhr in der Region an. Geben Sie Ihre Stimme daher den Gemeinderatskanditaten Sonja Ihle, bisherige Schulpflegepräsidentin und den beiden amtierenden Gemeindratsmitgliedern Oliver Krähenbühl und Thomas Baumann. Letzterer empfiehlt sich als würdiger Gemeinderatspräsident für Suhr.

 

Max Weiersmüller

 


Wachstum bremsen?

Das Wachstum in Suhr soll «gedrosselt» werden, verspricht Gemeindepräsidentin-Kandidatin Carmen Suter in der AZ. Schade wurde nicht nachgefragt, wie sie dieses Wahlversprechen umsetzten möchte. Ist ihr nicht bekannt, dass es in der Schweiz eine Niederlassungsfreiheit gibt? Oder dass Suhr im kantonalen Richtplan als Entwicklungsschwerpunkt festgelegt wird? Ist die raumplanerische Zielsetzung der Inneren Verdichtung an Frau Suter vorbeigegangen? Die Gemeinde Suhr verfügt über keine rechtsverbindliche Wohnbaupolitik verfügt: Wer die Bau- und Nutzungsvorschriften erfüllt darf in Suhr bauen. So stehen etliche grosse Bauvorhaben kurz vor der Realisation. Suhr wird wachsen! Das Wachstum zu bremsen ist ein Hirngespinst, zeigt aber in welcher Blase das bürgerliche Komitee auf Stimmenfang geht.

Die Frage, die sich stellt: Wie gehen wir mit dieser Realität um? Die Gemeinderatskandidaten Sonja Ihle, Oliver Krähenbühl und Thomas Baumann von «Zukunft Suhr» gehen mit dem Wachstum von Suhr konstruktiv um: Sie bringen die Bedürfnisse der Gemeinde für eine gute Lebensqualität bei Veränderungsprozessen ein, gestalten und bestimmen mit und erreichen so für Suhr die bestmöglichen Lösungen. Wir von «Zukunft Suhr» empfehlen Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen.

 

Bastian Wittwer, Vize-Präsident «Zukunft Suhr»

 


Kommunikation des Gemeinderats über Podcast 

Podcast gewinnen in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit und sind eine Art Radiosendung, die über das Internet oder eine Podcastapp hörbar sind. Mit der Coronapandemie sah sich die Gemeinde Suhr vor der Herausforderung, dass die Gemeindeversammlung nicht stattfinden konnte. Diese basisdemokratische Veranstaltung lebt von der Diskussion zwischen der politischen Vertretung und der Bevölkerung. Um den Diskurs trotzdem auf eine gewisse Art und Weise beizubehalten, lancierte die Gemeinderat, unter der Mehrheit von „Zukunft Suhr“ einen Podcast. Der ortsansässige Journalist Pascal Nater interviewte die zuständigen Gemeinderät*innen zu den entsprechenden Geschäften, die nun per Urnenabstimmung beschlossen wurden. Mit kritischen Fragen und weiteren Erläuterungen der politischen Vertretenden konnten die Stimmberechtigten sich neben dem Abstimmungsbüchlein einen Eindruck zu den Abstimmungsthemen machen. Diese bisher in der Schweiz einzigartige Idee der Kommunikation zwischen Behörde und Bevölkerung zeigt, wie innovativ und spontan der Suhrer Gemeinderat agiert. Diese Art der Kommunikation ist nahe an der Bevölkerung, spricht ein jugendliches Publikum an und garantiert ein barrierefreier Zugang zu politischen Informationen. Der Suhrer Gemeinderat unter der Mitte-Links Mehrheit von „Zukunft Suhr“ reagierte schnell und unkompliziert auf neue Situationen. Eine solche frische Kommunikation macht Freude!

 

Rhea Mollet 

 


Zu „Eine Frau will an die Spitze von Suhr“ - AZ vom Samstag, den 14. August 2021

 

Carmen Suter-Frey wird im Artikel als moderate, Brücken bauende Politikerin dargestellt. Sie sagt darin, dass sie sich zusammen mit ihrem Mann dafür einsetzen wolle, dass die Mitteldorfstrasse mit seinen Einkaufsmöglichkeiten verbessert wird. 

Die Familie Suter ist vor Ort Besitzerin verschiedener Liegenschaften. Wird Frau Suter als mögliche künftige Gemeindepräsidentin die privaten oder die Interessen der Gemeinde vertreten? Stellt sich das bürgerliche Komitee (IG Pro Suhr, SVP und FDP), das Frau Suter-Frey zur Wahl empfiehlt, so „mehr Transparenz“ vor? Keine guten Aussichten für Suhr…

An der Entwicklung an der Mittleren Dorfstrasse in Suhr mit Apotheke, Coop und weiteren Geschäften sind schon mehrere Generationen von Gemeinderäten gescheitert. Unter der Leitung von Alt-Gemeindepräsident Beat Rüetschi (FDP) wurde zusammen mit den Grundbesitzenden und den ansässigen Geschäftsinhabenden ein Projekt zur Aufwertung des zentralen Einkaufsortes Suhr entworfen. Leider scheiterte diese gemeinsam erarbeitete Idee auf der Ziellinie an einem der Liegenschaftsbesitzer – erraten Sie die Familie?

Zukunft Suhr hat mit einer kürzlich durchgeführten Plakataktion im Dialog mit der Bevölkerung Ideen für eine bessere Aufenthaltsqualität auf den öffentlichen Plätzen in Suhr entwickelt. Die Gemeinderatskandidierenden Sonja Ihle, Oliver Krähenbühl und Thomas Baumann treten an, um für das Suhrer Zentrum die bestmöglichen Lösungen für alle umzusetzen. Wählen Sie die drei darum in den Gemeinderat. Thomas Baumann hat zudem das Format und das nötige Rüstzeug, um Suhr als Gemeindepräsident zu führen.

 

Carlo Lienhard

 


Gestalten statt verwalten!

Kürzlich war in der AZ eine Grafik über die Prokopfverschuldung der Gemeinden im Kanton Aargau abgebildet. Momentan will das neue bürgerliche Bündnis die Finanzen von Suhr schlecht reden. Die erwähnte AZ-Grafik zeigt klar: Suhr ist mit den anderen Gemeinden vergleichbar verschuldet. Was die Grafik aber nicht zeigt und die Bürgerlichen nicht wahrhaben wollen: Suhr hat seine Hausaufgaben bei den kostenintensiven Schulhausbauten bereits für die nächsten Jahren gemacht. Der bisherige Gemeinderat unter der Führung von Zukunft Suhr hat es verstanden in den letzten Jahren mit knappen finanziellen Mitteln eine attraktive Gemeinde zu gestalten. Lassen Sie sich nicht blenden von den plakativen, inhaltslosen Parolen des bürgerlichen Bündnisses wie "Wünschbares" von Nötigem trennen, das bringt Suhr nicht weiter. Wählen Sie daher Sonja Ihle, Oliver Krähenbühl und Thomas Baumann als Gemeinderäte.

 

Ivo Graf

 


Naturnahes Suhr

In den letzten 25 Jahren hat sich Suhr stark verändert, und zwar positiv. Trotz belastenden Hauptverkehrsachsen ist es gelungen, die Gemeinde zu begrünen und die Biodiversität zu erhöhen.

Thomas Baumann war und ist die treibende Kraft hinter diesen Aktivitäten. Wenn ich dem Stadtbach entlangfahre, freue ich mich Sommer und Winter über die Vielfältigkeit der Bepflanzung und Begrünung. Aus einem tristen Kanal ist ein lebendiges Gewässer geworden. Auch die Heckenpflege und neue Hecken sind wichtige Inseln für Insekten, Vögel und weitere Tiere im Siedlungsraum. Zudem sind diese Massnahmen meist recht günstig in der Umsetzung und schonen damit auch das Gemeindebudget.

Thomas Baumann war auch einer der Initianten von "Suhrsolar" für Bürgersolaranlagen in Suhr. Ein Projekt, das über die Gemeindegrenzen hinaus sehr beachtet und nachgeahmt wird.

Ich bin überzeugt, dass Thomas Baumann bestens für das Amt als Gemeindepräsident qualifiziert ist.

 

Pius Hüsser