Jürg Hertig (seit 2005)
Gemeinderat, parteilos, *13. Mai 1963

 

Ausbildung - Berufliche Tätigkeit

  • Gelernter Zimmermann
  • Schweiz. Bauschule, Unterentfelden
  • Bauleiter bei Hertig Noetzli Architekten, Aarau

 

Familie

Verheiratet mit Sabine Stöhr Hertig seit 1990, 3 Kinder: Leoni (*1991), Florian (*1992), Nora (*1995) und Hund Chaplin

 

Bisherige Funktionen

  • Gemeinderat Ressort Bau seit 2006
  • Präsident Baukommissio
  • Präsident Betriebskommission Schwimmbad Suhr,Buchs
  • Vorstand GEKAL
  • Vorstand ARA
  • Landwirtschaftskommissio
  • ehem. Vorstandsmitglied WWF AG
  • IG gegen Mobilfunkantennen Brügglifeld
  • Naturfreunde Aarau (Hüttenwart Schafmatt)

 

Meine besonderen Stärken

Ich bin erfahren, engagiert, klar, beharrlich, weitsichtig, effizient, lebenslustig und begeisterungsfähig. Mit meiner Politik bin ich nah bei den Leuten und bei den wichtigen Themen. Wenn es nötig ist, bin ich auch bereit, unkonventionelle Wege zu beschreiten.

 

Meine Schwächen

Ich bin eine Kämpfernatur und ein manchmal massloser Utopist. Ich debattiere leidenschaftlich und feurig. Manchmal wird die Suppe dann nicht so heiss gegessen, wie sie gekocht wurde – und das ist auch gut so.


Dafür setze ich mich ein

Ich engagiere mich für eine ökologisch sinnvolle, soziale und weltoffene Gemeindepolitik. Ich wünsche mir in Suhr mehr Integration von Jung und Alt und ein Zusammengehen von fremden und einheimischen Bewohnern im Gemeindeleben. Eine sinnvolle, langsamverkehrstaugliche Verkehrslösung mit guten Kantonsstrassenquerungen.


Besondere Anliegen

 Qualitativ gute Bildungschancen für alle, Integration von Kulturen und Generationen, sorgfältiger Umgang mit den vorhandenen finanziellen Ressourcen, respektvoller Umgang mit Natur und Umwelt.

Meine Lieblingsorte in Suhr

Meine liebsten Orte sind mein Zuhause und der Suhrerkopf oder Spaziergänge an der Suhre.


Deshalb engagiere ich mich für Suhr

Die Zukunft von Suhr soll nicht nur auf marktwirtschaftliche Ziele ausgerichtet sein. Mit einer Mehrheit von Zukunft Suhr im Gemeinderat ist es möglich, wichtige Entscheide für unsere Zukunft gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten. Ich schätze echte Gesprächskultur im Gremium. Als Parteiloser bei Zukunft Suhr kann ich mich jenseits von einer Parteidoktrin engagieren – unabhängig für eine „echt“ lebenswerte Gemeinde.

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Meine Schwächen: Ich bin eine Kämpfernatur und ein manchmal massloser Utopist. Ich debattiere leidenschaftlich und feurig. Manchmal wird die Suppe dann nicht so heiss gegessen, wie sie gekocht wurde – und das ist auch gut so.
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Dafür will ich mich einsetzen: Ich engagiere mich für eine ökologisch sinnvolle, soziale und weltoffene Gemeindepolitik. Ich wünsche mir in Suhr mehr Integration von Jung und Alt und ein Zusammengehen von fremden und einheimischen Bewohnern im Gemeindeleben. Eine sinnvolle, langsamverkehrstaugliche Verkehrslösung mit guten Kantonsstrassenquerungen.
# Besondere Anliegen sind: Gleiche und qualitativ gute Bildungschancen für alle, Integration von Kulturen und Generationen, sorgfältiger Umgang mit den vorhandenen finanziellen Ressourcen, respektvoller Umgang mit Natur und Umwelt.
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Meine Lieblingsorte in Suhr: Meine liebsten Orte sind mein Zuhause und der Suhrerkopf oder Spaziergänge an der Suhre.
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Deshalb stelle ich mich für ein Amt in Suhr zur Verfügung und mache mit bei Zukunft-Suhr: Die Zukunft von Suhr soll nicht nur auf marktwirtschaftliche Ziele ausgerichtet sein. Mit einer Mehrheit von Zukunft Suhr im Gemeinderat wird es möglich sein, wichtige Entscheide für unsere Zukunft gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten können. Ich erhoffe mir eine echte Gesprächskultur im Gremium und nicht wie bis anhin nur eine Verhinderung und eine Blockade von neuen Gedanken! Deshalb freue ich mich mit meiner Gemeinderatskollegin Barbara Gloor  Estermann und mit Marco Genoni in unserer Gemeinde eine wirklich neue Ära mitgestalten zu können.  Als Parteiloser bei Zukunft-Suhr kann ich mich jenseits von einer Parteidoktrin engagieren – unabhängig für eine „echt“ lebenswerte Gemeinde.
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Meine Schwächen: Ich bin eine Kämpfernatur und ein manchmal massloser Utopist. Ich debattiere leidenschaftlich und feurig. Manchmal wird die Suppe dann nicht so heiss gegessen, wie sie gekocht wurde – und das ist auch gut so.
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Dafür will ich mich einsetzen: Ich engagiere mich für eine ökologisch sinnvolle, soziale und weltoffene Gemeindepolitik. Ich wünsche mir in Suhr mehr Integration von Jung und Alt und ein Zusammengehen von fremden und einheimischen Bewohnern im Gemeindeleben. Eine sinnvolle, langsamverkehrstaugliche Verkehrslösung mit guten Kantonsstrassenquerungen.
# Besondere Anliegen sind: Gleiche und qualitativ gute Bildungschancen für alle, Integration von Kulturen und Generationen, sorgfältiger Umgang mit den vorhandenen finanziellen Ressourcen, respektvoller Umgang mit Natur und Umwelt.
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Meine Lieblingsorte in Suhr: Meine liebsten Orte sind mein Zuhause und der Suhrerkopf oder Spaziergänge an der Suhre.
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Deshalb stelle ich mich für ein Amt in Suhr zur Verfügung und mache mit bei Zukunft-Suhr: Die Zukunft von Suhr soll nicht nur auf marktwirtschaftliche Ziele ausgerichtet sein. Mit einer Mehrheit von Zukunft Suhr im Gemeinderat wird es möglich sein, wichtige Entscheide für unsere Zukunft gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten können. Ich erhoffe mir eine echte Gesprächskultur im Gremium und nicht wie bis anhin nur eine Verhinderung und eine Blockade von neuen Gedanken! Deshalb freue ich mich mit meiner Gemeinderatskollegin Barbara Gloor  Estermann und mit Marco Genoni in unserer Gemeinde eine wirklich neue Ära mitgestalten zu können.  Als Parteiloser bei Zukunft-Suhr kann ich mich jenseits von einer Parteidoktrin engagieren – unabhängig für eine „echt“ lebenswerte Gemeinde.

AKTUELL

Info-Anlass zur familienergänzenden Kinderbetreuung

Am Samstag, 2. Juni 2012, 15 Uhr, organisiert Zukunft Suhr einen Info-Anlass mit anschliessendem Zvieri. Fachpersonen aus Zofingen, der Kantonsverwaltung und Suhr geben Auskunft.

Programm
Flyer Anlass 2. Juni 2012.pdf
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Zukunft Suhr stellt sich klar gegen eine Umladestation für radioaktive Abfälle in Suhr. 

Viele Suhrerinnen und Suhrer fühlen sich vom Gemeinderat und den beiden Vertretern in der Regionalkonferenz Jurasüdfuss schlecht vertreten. Zwar spricht auch die Geologie gegen einen Standort Suhr, doch der Widerstand der Bevölkerung wird eine sehr wichtige Rolle beim Standortentscheid spielen.

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TERMINE

Wichtige Termine finden Sie hier.

Kontakt:

Thomas Baumann (Präsident)

info@zukunft-suhr.ch

 

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