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Unsere Vorstellungen zum Thema Verkehr
Die Verlegung der WSB kostet die Gemeinde Millionen - was hat die Bevölkerung davon? Die Tramstrasse wird für den Durchgangsverkehr noch attraktiver. Die Belastung durch Lärm, Abgase und Feinstaub steigt, Leidtragende sind die AnwohnerInnen und das ganze Dorf. Wir wollen Investitionen in den Verkehr, die auch dem Dorf zugut kommen. Das sind unsere Prioritäten:
- Attraktive und sichere Verkehrsbeziehungen für den Langsamverkehr (Fussgängerinnen und Fussgänger, Velofahrende) haben in der Planung einen hohen Stellenwert.
- Das Dorfzentrum kann seine Zentrums- und Begegnungsfunktion dann erfüllen, wenn der Verkehr in diesem Bereich massiv verlangsamt und sicherer geworden ist. Das
Beispiel Köniz kann Suhr Pate stehen. - bei öffentlichen und privaten Bauprojekten sind den Auswirkungen auf die Schulwege und den Langsamverkehr gebührende Beachtung zu schenken. (Bsp: Die Werkhoferweiterung gehört an die Peripherie und nicht ins Zentrum.)
- Die Mobilität im Dorf von älteren und körperbehinderten Suhrerinnen und Suhrern wird erleichtert, z. B. mit einem Ruftaxi.
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